Costa-Kreuzfahrt westliches Mittelmeer

Costa Kreuzfahrtschiff

Costa-Kreuzfahrt westliches Mittelmeer-Familienurlaub auf dem Ozeanriesen: Bei einer Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer erleben Familien eine kurzweilige Urlaubsreise auf See und lernen dabei viele verschiedene Städte kennen. Auch das Leben an Bord hat einiges zu bieten und das alles ohne ständiges Kofferpacken. Bei der Wahl des Schiffes, sollte man aber auch die Umweltaspekte im Blick behalten.

Ist eine Kreuzfahrt das Richtige für einen Familienurlaub?

Viele Familien haben bestimmt schon einmal über eine Kreuzfahrt nachgedacht. Die meisten denken jedoch, dass es zum einen sehr teuer und zum andern für Kinder nicht geeignet ist. Was wird Familien mit Kleinkindern geboten? Das hat sich sehr gewandelt, denn es gibt mittlerweile sehr viele Reedereien, die auch sehr günstige Angebote für Familien anbieten. Das Angebot an Bord bietet sehr viele Möglichkeiten für Kinder und Teenager und es geht meist sehr locker zu. Viele nutzen diese Reisemöglichkeit auch als Urlaub mit der Großfamilie samt Großeltern und mit mehreren Familien zusammen. Hier kann man auch mit der Kabinenaufteilung gute Angebote austüfteln. Welche Überlegungen man vor einer Reise anstellen sollte, lesen Sie in diesem Übersichtsartikel zum Thema Kreuzfahrten mit der Familie.

Tolle Städte sehen und das Leben an Bord genießen

Hier soll einmal eine 10-tägige Reise an Bord der Costa Favolosa durch das westliche Mittelmeer beschrieben werden.

Die Tour führte von Savona, dem Heimathafen der Costa-Flotte, über Malaga, Casablanca, Cadiz und Lissabon nach Valencia, Barcelona und schließlich wieder nach Savona. Costa hat den großen Vorteil, dass Kinder bis 17 Jahren kostenlos reisen. Man zahlt also nur für die Erwachsenen und kann so sehr viel sparen.

Die Anfahrt

Hier sind alle Möglichkeiten offen. Die Eigenanreise mit Bus, Bahn oder Flugzeug ist genauso möglich, wie die Buchung eines Anreisepaketes mit der Reederei. Vorteil bei der Komplettbuchung ist, dass das Schiff auf jeden Fall wartet, wenn man sich verspätet. Bei der Eigenanreise kann es sein, dass das Schiff dann weg ist. Bei der Eigenanreise mit dem Auto bietet Costa einen Parkplatzservice (www.parkingsavona.com) an, wo man direkt am Hafen das Auto abstellt. Die Koffer werden dann an das Parkplatzpersonal übergeben und direkt vor die Kabinentür geliefert. Kommt man von der Reise zurück, stehen die Koffer wieder am Parkplatz, man holt seinen Autoschlüssel vorher im Schiffsterminal ab und kann sofort losfahren.

Die Kabinen

Wohnt man mit einer vierköpfigen Familie in einer Kabine, können 15 m² sehr beengt sein. Meist sind die Betten für die Kinder über dem Doppelbett verankert. Schlafen kann man sehr gut, nur ist es nicht sehr angenehm mehr Zeit auf der Kabine zu verbringen als nötig. Man hat die Wahl zwischen Innen-, Außen-, Balkonkabinen oder Suite. Für jeden Geldbeutel das passende Angebot. Wenn man die Kabine nur zum Schlafen nutzt, ist aber gegen eine Innenkabine nichts einzuwenden. Man bekommt erstaunlicherweise auch bei vier Personen alle Kleidungsstücke verstaut und auch das Badezimmer bietet reichlich Platz. Unter dem Doppelbett lassen sich leicht 2 große Koffer verstauen.

Wenn man im Mittelmeer fährt, verbringt man sowieso die meiste Zeit außerhalb der Kabine. Es ist allerdings sehr angenehm, wenn man eine Außenkabine bucht, da man ab und zu einen Blick nach draußen werfen kann und Tageslicht sieht.

Da sich auf den Kabinen nur eine Steckdose im Zimmer und eine Badezimmer befinden, ist es sinnvoll, noch einen Dreifachstecker einzupacken, damit auch alle Ladegeräte angeschlossen werden können.

Viele Reedereien bieten sogenannte Roulette- oder Flexkabinen an, wo man bestimmte Rahmenbedingungen wie Route, Reisezeit oder Kabinenart festlegt und dann der Reederei die Auswahl der endgültigen Kabine überlässt. Wenn man Glück habt, bekommt man sogar ein Upgrade auf die nächsthöhere Kabinenkategorie.

Die Route

Nach der Einschiffung in Savona legt die Costa Favolosa um 17:00 Uhr ab und nimmt Kurs auf Malaga. Es folgt ein Seetag und am nächsten Tag legt das Schiff gegen 12:30 in Malaga an. Hier hat man bis 18:00 Uhr Zeit, die Stadt zu erkunden oder bei einer Tour mitzufahren. Den Hafen von Casablanca erreicht der Dampfer um 7:30 Uhr am nächsten Morgen. Hier hat man sogar bis 22:00 Uhr Zeit, die marokkanische Hafenstadt zu besichtigen oder eine Tour nach Marakesh oder Rabat zu buchen. Am nächsten Tag steht die sehr schöne spanische Hafenstadt Cadiz auf dem Programm, wo auch ein ganzer Tag zur Verfügung steht. Der nächsten Station, Lissabon, ist auch ein ganzer Ausflugstag gewidmet bevor sich der nächste Seetag anschließt, mit Kurs auf Valencia. Hier steht für die Besichtigung allerdings nur der Nachmittag von 13:00 bis 19:00 Uhr zur Verfügung. Auch Barcelona, die letzte Station, ist nur halbtägig zu erkunden von 8:00 13:00 Uhr. Dann ist die Reise auch schon zu Ende und am nächsten Morgen um 9:00 Uhr geht man von Bord.

Abfahrt Savona

Savona Hafen

© Bianca Bonacci

Savona ist Start und Ziel der Reise. Von weitem sieht man schon das Wahrzeichen, den Turm Leon Pancaldo. Pancaldo begleitete einst Magellan 1519 bei seiner ersten Weltumsegelung. Sehenswert ist auch die Festung Priamar.

Viele reisen jedoch am Abfahrtstag an und begeben sich gleich zum Schiffsterminal. Gegen Mittag beginnt die Einschiffung, welche in Etappen stattfindet. Man erhält zu Beginn eine Karte mit einer Nummer, die dann nacheinander aufgerufen werden. Sind die Kabinen bereits bezugsfertig, liegen hier auch schon die Costakarten bereit, die von nun an jeder ständig bei sich trägt. Diese Karten sind sowohl Zahlungsmittel an Bord als auch Ausweis beim Verlassen des Schiffes.

Am Ausschiffungstag findet auch die routinemäßige Rettungsübung statt. Hier lernt man den kürzesten Weg zu den Sammelpunkten kennen, das Anlegen der Rettungswesten, die sich schon auf den Kabinen befinden, und das weitere Verhalten im Notfall.

Ab jetzt kann der Urlaub beginnen. Hat man die Kleidung aus den Koffern verstaut, geht es auch schon auf Entdeckungsreise. Die Costa Favolosa hat 14 Decks, auf denen man sich mit der Zeit aber gut zurechtfindet.

Die Restaurants

Gläserner Aufzug

© Bianca Bonacci

Alle Restaurants mit ihren Öffnungszeiten sind beschrieben, ebenso das Programm auf dem Schiff. Es gibt ein Frühaufsteherfrühstück, man kann in ein Bedienrestaurant gehen und sich frische Eierspeisen oder Waffelvariationen bestellen oder das Spätaufsteherfrühstück genießen. Zum Frühstück erhält man Kaffee, Tee, Obstsäfte und Wasser. Cappuccino und andere Kaffespezialitäten müssen selbst bezahlt werden. Mittags stehen das Buffetrestaurant auf Deck 9, das Hamburgerrestaurant oder verschiedene Bezahlrestaurants zur Wahl. Auch am Nachmittag kann man zu kulinarischen Köstlichkeiten wie kleinen Törtchen, Kuchen und belegten Brötchen greifen. Und abends hat man die Wahl sich in seinem zugewiesenen Bedienlokal auf Deck 3 und 4 zu seiner Tischzeit direkt am Tisch ein Viergänge-Menü servieren zu lassen oder wieder ins Buffetrestaurant zu gehen. Auch eine bordeigene Pizzeria befindet sich auf dem Schiff, die aber nicht im Vollpensionspaket enthalten ist.

Der erste Seetag

Tag 1 auf See findet auf dem Meer statt. Hier hat man genügend Zeit das Schiff in Ruhe kennenzulernen und sich auch über das Konzept der Restaurants zu informieren. Das Bordprogramm, das jeder abends auf seine Kabine geliefert bekommt, enthält alle wichtigen Informationen.

Malaga

Malaga Kathedrale

© Bianca Bonacci

Wie in jedem Hafen bietet Costa auch hier viele verschiedene Ausflüge an, die auch sehr interessant sind. Vorteil dieser Ausflüge ist, dass man sich um nichts kümmern muss. Man wird rundum betreut, erhält viele Informationen und ist auf jeden Fall wieder rechtzeitig auf dem Schiff. Wer es etwas sportlicher mag, kann auch Spaziergänge oder auch Fahrradausflüge buchen.

Malaga, die Hauptstadt dieser Provinz, eignet sich aber auch wunderbar, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die Entfernung zum Stadtkern vom Hafen aus beträgt ca. 1 km, die auch sehr gut zu Fuß zu bewältigen ist. Der Hafenbereich ist sehr schön und modern gestaltet. Wer sich den Weg sparen möchte, kann sich mit dem bordeigenen Shuttlebus in die Stadt bringen lassen oder nutzt die kleine solarbetrieben Bahn, die ständig hin- und her pendelt. Die Hin- und Rückfahrt kostet hier 4€ pro Person. Die Altstadt rund um die Kathedrale ist sehr sehenswert, aber auch die Markthalle Mercado de Atarazanas mit ihren reichhaltigen Marktständen und köstlichen Tapas. Wenn es die Zeit erlaubt, ist ein Besuch des Picasso Museums natürlich ein Muss.

Casablanca

Casablanca

© Bianca Bonacci

Ankunft in Casablanca ist gegen 7:30 Uhr. Die größte Stadt Marokkos liegt am Atlantik und ist auch der größte Maghreb-Staat. Von hier  aus bietet Costa viele Ausflüge ins Landesinnere an. Zum Beispiel nach Marrakesh oder Rabat. Wer sich vorher in Reiseforen umschaut, wird häufig eher negative Beschreibungen von Casablanca finden. Nur Rick’s Cafe aus dem berühmten Film Casablanca und die Moschee Hassan II seien sehenswert und ansonsten sei die Stadt eher schmutzig. Für das Hafenviertel kann man das auch bestätigen. Es führt eine mehrspurige Straße bis zu Rick’s Cafe und zur Moschee Hassen II, und es ist sehr laut dort vom Straßen- und Hafenlärm.

Moschee Hassan II

Moschee Hassan II

© Bianca Bonacci

Entgegen allen Behauptungen kann die Moschee auch an Freitagen besichtigt werden. Die Führungen finden vormittags bis 11:00 Uhr statt und sind sehr informativ. Der Preis beträgt ca. 12,-  € pro Erwachsenen und ca. 3,- € für Kinder unter 12 Jahren. Die Moschee gehört zu den größten der Welt und verfügt über einen 20.000 m² großen Gebetsraum, der teilweise mit Carrara-Marmor und Murano-Glas verziert ist. Den Weltrekord hält aber die Höhe des Minaretts mit 210 Metern. Auf der Welt existiert kein anderer religiöser Bau der Welt, der höher ist.

Hat man sich bisher durch das Meer an Taxifahrern gewühlt, wäre jetzt die Gelegenheit, einen guten Preis auszuhandeln und sich die verschiedenen Märkte und Plätze der Stadt, den Königspalast, die Moschee des Königs, die christliche Kirche Notre Dame sowie die Marokko-Mall zeigen zu lassen. Die Bereiche liegen zum Teil zu weit auseinander, um sie allein zu Fuß zu erreichen. Außerdem erhält man vom Taxifahrer viele Insiderinformationen und kann hier seine eigenen Tourwünsche äußern. Es gibt rote Taxis, die etwas günstiger sind aber nur 3 Passagiere befördern dürfen.

Casablanca bei Nacht

© Bianca Bonacci

Und es gibt die weißen Taxis, die etwas teurer sind, aber bis zu 5 Fahrgäste mitnehmen. Da die Abfahrtszeit erst gegen 22:00 Uhr angesetzt ist, hat man hier auch die Gelegenheit, Casablanca bei Nacht zu bewundern. So erkennt man auch den grünen Laserstrahl, der nachts von der Moschee aus die Richtung nach Mekka weist.

Cadiz

Cadiz

© Bianca Bonacci

Die Costa Favolosa fährt gegen 9:30 Uhr in den Hafen von Cadiz ein. Sehenswert ist die große Hängebrücke. Die älteste Stadt Spaniens ist ein richtiges Schmuckstück und man könnte Stunden in den kleinen Gässchen verbringen. Da das Schiff ca. 300 m von der Innenstadt anlegt, kann man alles zu Fuß gut erreichen. Costa bietet neben den Stadtbesichtigungen auch Ausflüge nach Gibraltar und Sevilla an. Den Tag kann man entspannt genießen und sich in Ruhe die wunderschöne Kathedrale ansehen. Hier erhält man auch automatisch einen Audioguide und kann danach auch einen der Türme hinaufsteigen. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und das Meer.

Lissabon

Lissabon

© Bianca Bonacci

Am nächsten Morgen ankert das Schiff in Portugal, im wunderschönen Lissabon. Die Einfahrt in den Hafen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Bei der Einfahrt kann man  die Christusstatue „Cristo Rei“ bewundern und die Durchfahrt durch die gigantische Hängebrücke. Die Stadt erstreckt sich wie ein Amphitheater am Fuße der Hügel. Nach einem verheerenden Erdbeben im Jahre 1755 wurde die Stadt komplett zerstört und wieder aufgebaut. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Turm von Belem, der an der Flussmündung zum Schutz der Hafeneinfahrt gebaut wurde.

Auch hier steht der ganze Tag für eine Besichtigung zur Verfügung. Das Schiff ankert direkt in der Innenstadt, sodass man hier auch keinen Shuttlebus benötigt. Will man allerdings auch den Bereich um den Turm von Belem besichtigen und einen Gesamteindruck von der Stadt bekommen, sollte man ein Taxi oder einen Hop-on Hop-off-Bus nehmen. Ein Erlebnis ist auch eine Fahrt mit der alten Straßenbahn und eine Fahrt mit dem Aufzug. Abfahrt ist um 18:00 Uhr und das Schiff nimmt Kurs auf Valencia, der vorletzten Station der Reise.

 

Valencia

Valencia

© Bianca Bonacci

Nach einem weiteren Tag auf See legt das Schiff um 13:00 Uhr in Valencia an. Es steht also nur der Nachmittag zur Stadterkundung zur Verfügung. Die Stadt liegt an der Flussmündung des Rio Turia. Zu sehen sind hier zahlreiche römische Bauten und Paläste. Sehenswert sind aber auch das Meeresaquarium, das Ozeaneum, und die großen Bauten von Calatrava.  Für Fußballfans ist natürlich ein Besuch eines FC-Valencia-Stores ein Muss. Wer ein Original-Trikot kaufen möchte, ist gut beraten, sich an die offiziellen Geschäfte zu wenden. Es werden sehr viele nachgemachte Trikots für viel Geld verkauft. Das gilt natürlich generell für Markenartikel.

Abfahrt ist hier um 19:00 Uhr und es geht weiter nach Barcelona.

Barcelona

Barcelona

© Bianca Bonacci

Hier steht der Vormittag für die Stadtbesichtigung zur Verfügung, denn Abfahrt ist schon um 13:00 Uhr. Ein Spaziergang über die berühmte La Rambla, das Kloster Montserrat, die berühmte Sagrada Familia oder der Park Güell sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die hier auf zahlreiche Besucher warten. Auch das Barrio Gotico und das Picasso-Museum sowie zahlreiche weitere Werke von Gaudi, die die Stadt prägen, lohnen einen Besuch. Hier hat man die Wahl mit einem Hop-on Hop-off-Bus eine Rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten zu unternehmen oder sich für einen oder zwei Punkte zu entscheiden und diese ganz in Ruhe zu genießen.

 

Ausschiffung

Am letzten Abend an Bord steht erst einmal das Kofferpacken auf dem Programm. Bis 1:00 Uhr nachts hat man Zeit seine Koffer vor der Kabinentür abzustellen. Diese werden dann am nächsten Morgen im Schiffsterminal nach Farben sortiert aufgereiht. Die Farbe erkennt man an den Kofferanhängern, die man abends auf seiner Kabine vorfindet. Sie definiert auch den Zeitpunkt, an dem man das Schiff verlassen muss. Ist man mit dem eigenen Auto angereist, werden die Koffer außerhalb des Terminals auf dem angrenzenden Parkplatz abgestellt.

Jetzt ist es Zeit Abschied zu nehmen und den letzten Abend an Bord zu genießen.

Kritikpunkte

Auch wenn es paradiesisch erscheint, welche Annehmlichkeiten die Touristen bei einer Kreuzfahrt erwarten und wie viel man in kurzer Zeit erleben kann, so gibt es durchaus aus negative Punkte. Zum Beispiel bewertet der Nabu seit einigen Jahren die Kreuzfahrtreedereien und wirft ihnen vor, den Umweltschutz nur unzureichend zu beachten. Der Ausstoß an Abgasen wie Stickoxide, Schwefel und Rußpartikel ist nicht unerheblich und so mancher Kreuzfahrtfan ist sich darüber vielleicht nicht im Klaren. Nicht alle Schiffe sind mit Abgasreinigungssystemen ausgestattet und in der Lage Landstrom zu nutzen. Dazu kommen die Abwässer, Abfallstoffe, Abgase aus der Müllverbrennungsanlage an Bord, die sich zusätzlich negativ auf die Umwelt auswirken. Laut Nabu würde ein einziger Ozanriese auf nur einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe ausstoßen wie fünf Millionen PKW auf einer vergleichbaren Strecke.

Um dem Einsatz von Schweröl Einhalt zu gebieten, wird ab 2019 LNG (Liquefied Natural Gas) in der Kreuzfahrt bei AIDA und Costa eingesetzt werden. Auch über Brennstoffzellen und Hybrid-Antriebe wird nachgedacht.

Ist man sich dessen bewusst, kann man eine Schiffsreise auch unter Umweltaspekten betrachten und hier mit neueren Schiffen reisen.