Der Buggy: Kleinkinder auf Rädern

Der Buggy: Kleinkinder auf Rädern

Der Buggy: Kleinkinder auf Rädern – Wer mit Kindern mobil bleiben will, muss auf Hilfsmittel zurückgreifen. Gerade bei Unternehmungen wie Einkäufen oder Spaziergängen sollten die lieben Kleinen gut versorgt sein. Doch warum sich unnötig anstrengen? Ein Fortbewegungsmittel der besonders praktischen Art ist und bleibt der Buggy, mit dessen Hilfe Eltern ihre Kinder schnell und flexibel von Ort zu Ort befördern.

Der Buggy: Kleinkinder auf Rädern

Oft scheitern Unternehmungen daran, dass die Menschen zu kompliziert denken. Dabei kann alles doch so einfach sein. Denn wer sich informiert, hat mehr vom Leben. Flexibel muss man sein, um jeden Moment genießen zu können. Die passenden Materialien dazu liegen oft direkt vor der Nase, man muss nur zugreifen. Besonders Eltern und die, die es werden wollen, müssen sich Gedanken darüber machen, wie sie die Veränderung in ihrem Alltag am einfachsten meistern. Keine Frage, ein komplett ausgestatteter Kinderwagen mit jeglichem Komfort ist super, aber eben auch nicht immer praktisch. Möchte man nur mal schnell alleine zum Einkaufen mit dem Kind, um Kleinigkeiten zu besorgen, fängt das Problem schon im Treppenhaus an. Wohnt man nicht direkt im Erdgeschoss müsste man den oft sehr schweren Kinderwagen die Treppe runter tragen. Das kostet nicht nur Kraft, sondern auch Zeit. Ist man im Supermarkt angekommen, wird es auch nicht leichter. Manchmal erwarten einen enge Gänge und wenig Platz. Hier und da steht auch mal ein Einkaufwagen im Weg, womit die Tour zum puren Stress werden kann.

Der Buggy, flexibel unterwegs

Das muss man nicht haben. Muss man wirklich nicht! Denn für Momente wie diese wurde der Buggy erfunden, der einige Vorteile aufweist: Der Buggy…

  • … ist leicht zu handhaben
  • … hat ein kleines Faltmaß
  • … ist wendig
  • … bietet ein geringes Gewicht

Die Geschichte des Buggys und seine Gegenwart

Die Erfindung der ersten Kinderwägen liegt weit zurück. In einem Museum in Zeitz kann man auf diese Zeit zurückblicken. Auch der Buggy schreibt Geschichte. Vor 48 Jahren, bereits im Jahre 1965, entwickelte der englische Flugzeugkonstrukteur Owen Maclaren als frisch gebackener Großvater und Pensionär das erste Modell, welches raffiniert wie ein Regenschirm sein sollte. Gemeint war damit ein leichtes und klappbares System für den einfachen Transport. Gesagt, getan – zwei Jahre später begann die Produktion. Maclaren ist und bleibt das Vorbild für die Buggygeneration. Und an diesem orientierten sich noch weitere Hersteller. Es wurden Weiterentwicklungen und Anpassungen an das Original eingeführt. Eine Auswahl einiger Modelle kann man zum natürlich auch im Internet entdecken. Verschiedene Buggys in unterschiedlichen Farben und Variationen können per Mausklick ganz einfach bestellt werden. TTrotzdem ist zu überlegen, ob der Weg ins Fachgeschäft hier nicht die bessere Variante wäre. Hier kann man problemlos ausprobieren und vergleichen. Wer jedoch genau weiß, welches Modell gewünscht ist, kann im Internet eventuell sparen.

Über die Zeit hat sich der Buggy immer weiter entwickelt. Durch Möglichkeiten der Verstellung kann teilweise sogar in die Liegeposition gewechselt werden. Trotzdem ist der Buggy natürlich nicht für jeden Gebrauch geeignet. Wer beispielsweise viel im Gelände unterwegs ist, sollte zusätzlich in Richtung Sportwagen mit dem nötigen Komfort tendieren. Nichtsdestotrotz ist der Buggy einfach praktisch für die kleinen Situationen im Leben und sollte daher in keinem Elternhaushalt fehlen.