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Kindergeburtstag im Landesmuseum Koblenz

Rheinland-Pfalz

Kindergeburtstag in Koblenz: Im Landesmuseum in Koblenz lässt sich der Kindergeburtstag auf der Festung Ehrenbreitstein feiern. Angeboten werden die Partys im Haus der Fotografie, im Haus der Archäologie und in den Zeitgärten. Bei der Vielfalt an Programmen lässt sich bestimmt das Richtige nach dem Geschmack des Geburtstagskindes finden. [ab 8 bis 12 Jahre]

Das Landesmuseum Koblenz bietet tolle Kindergeburtstage in seinen Mauern und Gärten an.

Im Landesmuseum Koblenz lässt sich der Kindergeburtstag hoch über der Stadt auf der Festung Ehrenbreitstein feiern. Vielleicht fahren alle mit der Seilbahn hoch? Teilnehmen können an der Feier maximal 8 Kinder von 6 bis 9 Jahren oder 10 Kinder von 10 bis 12 Jahren. Eine Geburtstagsveranstaltung dauert etwa 2 Stunden. In den anfallenden Kosten von 70 Euro sind Eintritte, die Führung durch die Ausstellung sowie das Material enthalten. Buchbar sind Kindergeburtstage von Montag bis Samstag.

Kindergeburtstage im Haus der Fotografie

Aus dem Rahmen gefallen ??! – Alte Bilderrahmen sind für Erwachsene meist schön, gefallen aber Kindern nicht immer so gut. Nach der Devise „Selbst gemacht ist gut gemacht!“ entstehen hier nach einer Führung durch die Fotografie-Ausstellung tolle Bilderrahmen aus Blech für eigene Fotos von den Kindern.

GeburtstagsVIPs im Blitzlicht – Auf alten Fotos von Eltern, Oma und Opa sehen die Kinder meist sehr streng und lustlos aus. Die Frage nach dem Spaß beim Fotografieren erübrigt sich! In diesem Workshop ist das garantiert anders: Hier entstehen nach einer Führung durch die Fotografie-Ausstellung witzige, komische und untypische Geburtstagsfotos, die mit Sicherheit viel Spaß machen werden. Die Bilder können, auf CD gebrannt, sofort mitgenommen werden.

Kindergeburtstage im Haus der Archäologie

Steinzeit-Tapeten – Tapeten in der Steinzeit? Na klar – zwar anders als heute, aber vorhanden: nämlich als Höhlenmalereien. Bevor die Kinder selbst solche „Tapeten“ gestalten, wird in der archäologischen Ausstellung die Steinzeit intensiv entdeckt. Dabei erfahren die Kinder, welche einzigartigen Kunstwerke die Menschen der Steinzeit schon herstellten.

Achtung Kelten, die Römer kommen! – Bei diesem Angebot geht es um die Übergangsphase von der Kelten- in die Römerzeit. Was verändert sich im Leben der ortsansässigen Bevölkerung und was bleibt? Wie sehen die keltischen Sitten, die kulturellen Zeugnisse und der Händleralltag vor und besonders nach der Romanisierung aus?
Im Anschluss an die Führung stehen zwei Workshops zur Wahl:
a) Keltische Zauberstäbe – Hier wird der eigene Kultstab mit Fell, Leder, Federn etc. hergestellt, denn spätestens seit der Keltenzeit sind Kultstäbe für rituelle Handlungen von „Zauberern“ z.B. bei Begräbnissen nachgewiesen. Mitzubringen ist pro Kind ein (Haselnuss-)Stock, ca. 120-150 cm lang, etwa 3-4 cm dick. Workshop auch mit Führung durch die gesamte archäologische Ausstellung buchbar.
b) Dem Gott des Eies – In diesem Workshop, der etwas Ausdauer erfordert, entstehen den Hausaltären der Römer nachempfundene Kunstwerke aus Ytongstein, die zu Hause prima als Eierbecher (oder Teelichthalter) dienen. Workshop auch mit Führung durch die gesamte archäologische Ausstellung buchbar.

Gestatten, Kuno von Kettenklirr – Nachdem in der archäologischen Ausstellung wichtige Werkzeuge, Häuser und Schmuck von der Steinzeit bis ins hohe Mittelalter erkundet wurden, kommt Kuno von Kettenklirr an die Reihe. Kuno ist eine Gespenster-Marionette, die selbst gebastelt und zum Spielen mit nach Hause genommen wird. Vor allem für Kindergeburtstagsgruppen von 8-10 Jahren.

Schmucksteine aus Specksteinen – Bei Steinzeitmenschen denkt man eher nicht an Schmuck; sollte man aber, denn auch unsere Vorfahren haben sich bereits Schmuck aus verschiedenen Materialien hergestellt und getragen. Nach einer Führung durch die archäologische Ausstellung mit dem Schwerpunkt Schmuck werden kleine Schmuckstücke aus Speckstein hergestellt. Diese werden als Andenken und zum Tragen an eine unvergessliche Geburtstagsfeier natürlich mitgenommen.

Kindergeburtstag im Haus der Kulturgeschichte

 Vor Gold und Diamant – Steinzeitjuwelen (ab 8 Jahre) – Muscheln und Schneckenhäuser waren in der Steinzeit bei Mann und Frau äußerst beliebte und je nach Art auch sehr kostbare Schmuckelemente. Doch vor dem Tragen des Schmucks mussten die empfindlichen Schalen allerdings gelocht werden! Die Kinder werden also in ihre Muscheln ein Loch nach steinzeitlicher Methode einbringen und sich dann damit schmücken.

Tonjuwel (ab 9 Jahre) – Mit 32.000 Jahren gehört es zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit: Das kleine „Mammut“ aus der Vogelherdhöhle. Diese wunderschöne Skulptur ist das Vorbild für diesen Workshop, in dem sich nach dem Ausstellungsbesuch jeder sein eigenes kleines Mammut aus Ton modellieren und mit nach Hause nehmen wird.

Mammut, Bär und Co.: Eiszeit-Zoo (ab 9 Jahre) – Nachdem alle die Ausstellung besucht haben, kann sich jedes Kind in diesem Workshop in sein Wunschtier der Eiszeit verwandeln. Ob als gruseliger Höhlenbär, als Riesenhirsch mit Geweih oder als Mammut mit Stoßzähnen, mit den Masken wird man sie nicht wiedererkennen.

Mammutjagd!? (ab 11 Jahre) – Nach dem Besuch der Ausstellung, in der die Kinder die Besonderheiten vieler Beutetiere der Eiszeitjäger kennenlernen, gehen sie selbst selbst mit Speer und Speerschleuder, Pfeil und Bogen auf die Jagd. Wer zielt wohl am besten auf das Beutetier? Der wäre jedenfalls satt geworden! (ab Mai 2016, Wetterabhängig: bitte mit Alternative buchen!)

Schiefer Zauber? Schieferzauber! (ab 11 Jahre) – Die Eiszeitler des Rheinischen Schiefergebirges haben viele Schieferplatten mit detailgenauen Ritzungen von Tieren versehen; vermutlich in einem Ritual als Zauber für einen guten Jagderfolg. Nach der genauen Betrachtung einiger Beutetiere in der Ausstellung werden die Kinder selbst Platten mit Feuerstein bildlich bearbeiten.