Ideen für einen Kindergeburtstag: Planen Sie richtig!

Kindergeburtstag Vorbereitung: Ein Kindergeburtstag will gut geplant sein. Das ist schon die halbe Miete. Vieles sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind im Vorfeld besprechen. Wen will es einladen? Muss es mit Verkleidung sein? Welche Spiele sind geplant und muss, soll, darf die Oma helfen oder nicht. Klären Sie das VOR dem Fest ab. Dann kann (fast) nichts mehr schief gehen.

Was Sie im Vorfeld bei der Planung eines Kindergeburtstages überlegen sollten?

Ein Kindergeburtstag braucht Planung. Je nach Alter und Anzahl der Kinder sollten Sie i m Vorfeld genau überlegen, was Sie machen wollen. Und bedenken Sie eines, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Auch wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter beim Nachbarskind eingeladen war und dort neben einem professionellen Clown auch noch ein Zauberer auftrat, bevor alle Kinder auf einem Pony durch den Garten geführt wurden. Zum Abschluss gab es auch noch ein Minifeuerwerk und einen Geschenkkorb mit einem Handy für alle Geburtstagsgäste. „So was gibt es nicht!“, meinen Sie. Es gibt wenige Ereignisse im Leben eines Kindes, für das Eltern so viel Geld ausgeben wie für einen Kindergeburtstag.

Welche Art von Kindergeburtstag wollen Sie feiern?

Auch Kindergeburtstage leben von der Abwechslung. War das Topfschlagen für die siebenjährige Tochter noch in Ordnung, so mag das für den Elfährigen wenig spannend sein. Und Elfjährige haben auch noch völlig unterschiedliche Interessen.  Gerade in diesem Alter klafft der Entwicklungsstand der Kinder oft weit auseinander. Wie die unter einen Hut bringen? Aber trotz dem Bedürfnis, immer wieder etwas anderes zu machen. Kinder lieben Routinen. Manchmal kann ein Kindergeburtstag mit Topfschlagen, Schaumkusswettessen und der Reise nach Jerusalem mehr Spaß machen als ein Actiongeburtstag mit rasanten Wettbewerben. Brauchen Dreiährige wirklich schon Mottopartys?

Wen will IHR KIND einladen?

Überlegen Sie mit Ihrem Kind, wen es einladen mag. Klar, der Kevin von nebenan muss dabei sein, auch wenn er ganz gerne mal lauter ist und herumtollt, aber der Sven ist ein ganz Ruhiger, bei dem vergisst man ganz schnell, dass er da ist. Doch die 10-jährige Tochter schätzt gerade den ruhigen schüchternen Sven, der sollte dann auch zu den Gästen gehören. Klar, es mag Verpflichtungen geben. Aber wenn Ihr Kind partout die doofe Isabella nicht einladen will, dann sollten Sie das akzeptieren.

Wie soll eine Einladung aussehen?

Wenn Sie einen Kindergeburtstag bei sich Zuhause planen, dann ist eine persönlich gestaltete Einladungskarte sicher eine gute Idee. Aber diese Karte sollte das Kind gestalten. Auch hier geraten Eltern schnell unter Wettbewerbsdruck. Hat die beste Freundin der Tochter die Karten doch extra drucken lassen. Gut, das ist heute sicher billiger möglich, aber auch hier trifft zu: Selbst gemacht ist persönlicher und netter, auch wenn nicht immer perfekt.

Fehlt doch die Zeit für das Gestalten eigener Karten, können Sie unter der Rubrik „Einladungskarten für den Kindergeburtstag“ Karten ausdrucken oder sich einige Ideen holen.