Ferien mit Kindern: Surfen und mehr für die ganze Familie

Surfcamp

Reisen mit der ganzen Familie sind in der heutigen Zeit mit Corona und Reise-Einschränkungen beinahe schon eine Besonderheit. Im Rahmen der Möglichkeiten kann man nun bereits Urlaube planen – und zum Beispiel ein Surfcamp für die ganze Familie ins Auge fassen. Entsprechende Angebote für Groß und Klein kommen immer mehr in Mode und bieten eine tolle Alternative zu klassischem Urlaub am Strand oder zu Sightseeing – wobei auch diese Aspekte im Rahmen eines solchen Camps keinesfalls zu kurz kommen.
Was einen solchen Urlaub ausmacht, worauf man dabei achten sollte und was sonst noch interessant ist, steht hier.

Surfen mit Kindern – ja, aber…?

Ein Surfurlaub mit Kindern? Ist Surfen nicht total schwierig und überhaupt etwas für Kinder? Nein und Ja! Surfen lernen ist nicht unbedingt kompliziert und vor allem Kinder lernen zumeist gerne und schnell und somit ist Surfen tatsächlich etwas für den Nachwuchs. Allerdings sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder bereits schwimmen können und sich über Wasser halten können. In vielen derartigen Camps ist ein höheres Schwimmabzeichen als das Frühschwimmerzeugnis „Seepferdchen“ sogar eine Voraussetzung.

Übrigens: auch unabhängig von Surfurlauben ist es ratsam, dass Kinder frühzeitig schwimmen lernen und mit der Materie Wasser bestens vertraut sind. Das sorgt auch im Alltag oder in anderen Urlauben für weniger Risiken.

Für wen kann sich ein Surfcamp lohnen?

Ein Urlaub im Surfcamp kommt vor allem für sportlich aktive Familien in Frage. Denn auf dem Wasser kann man sich wunderbar auspowern, neue Surf-Skills lernen und außerdem auch neue Kontakte knüpfen. Vor allem Kinder lernen in solchen Ferien oftmals schnell neue Freunde kennen und werden die Zeit beim Surfen und Wellenreiten genießen.
Auch für alle, die gerne etwas Neues ausprobieren möchten, sind Surfferien eine interessante Option und bieten eine Möglichkeit, sportliche Aktivitäten mit einem vielseitigen Urlaubsprogramm zu kombinieren. Neue Reise-Trends kann man so ganz schnell kennenlernen und sich eine schöne Zeit im und am Wasser machen.

Was für Familienurlaube sind sonst noch interessant?

Nicht unbedingt muss es direkt ein Surfcamp sein, wenn man mit der Familie im Urlaub Neues erleben und entdecken möchte. Man kann vielfach auch einfach Surfkurse vor Ort buchen, wenn man beispielsweise am Meer seine Ferien verbringt. Oder aber man bucht für den Nachwuchs einen Ferienschwimmkurs, damit die nächste Reise dann in ein solches Camp gehen kann. Die Möglichkeiten sind dabei wirklich vielseitig und man hat somit als Familie die Gelegenheit, einen tollen Urlaub für Jung und Alt zu buchen.

Natürlich darf es ansonsten auch der „ganz normale“ Wanderurlaub in den Bergen oder ein Städtetrip sein. Kindermuseen, Mitmach-Bauernhöfe oder andere Angebote gibt es inzwischen in vielen verschiedenen Städten, sodass ausreichend Abwechslung und Spannung auch für den Nachwuchs dabei sein dürfte.
Und wer ein Hotel mit Kinderbetreuung bucht, kann sich auch als Elternteil ausreichend erholen. Vielerorts gibt es Angebote mit Massagen, Wellness-Behandlungen oder auch Saunagängen. Während der Nachwuchs also gut betreut ist und in der Ferienbetreuung spielt, können sich Mama und Papa entspannen, zur Ruhe kommen und den Urlaub ebenso in vollen Zügen genießen.