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Nibelungenhalle, Drachenhöhle und Reptilienzoo Königswinter

Nordrhein-Westfalen

Nibelungenhalle, Drachenhöhle und Reptilienzoo Königswinter: Drei Attraktionen rund um die Nibelungensage begeistern die Besucher in Königswinter: Die Nibelungenhalle mit einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen zum „Ring des Nibelungen“, die Drachenhöhle mit einem 13 m langen Steindrachen und der Reptilienzoo mit mehr als 40 Terrarien. [ab Kindergartenalter]

Die Nibelungenhalle, die Drachenhöhle und der Reptilienzoo in Königswinter wecken auch bei Kindern das Interesse an der Nibelungensage.

Viele Mythen drehen sich um den Drachenfels, Siegfried und um den Kampf mit dem Drachen. Der Nibelungenhalle, der Drachenhöhle und dem Reptilienzoo in Königswinter gelingen es auf eindrucksvolle Weise, auch Kinder für dieses Thema zu begeistern, indem sie die Sage „erlebbar“ machen.

Nibelungenhalle

© Nibelungenhalle – Nibelungenhalle

Bei ihrer Wanderung hinauf zum Drachenfels erreichen die Besucher auf halber Höhe die Nibelungenhalle. Hier, wo der junge Siegfried den Kampf mit dem Drachen für sich entschied, um nach dem Bad in dessen Blut „fast“ unverwundbar zu werden, wurde die Halle 1913 als Gedächtnistempel zum 100. Geburtstag Richard Wagners, des Komponisten des „Ring des Nibelungen“, errichtet. Der Kuppelbau, der im späten Jugendstil erbaut wurde, zeigt mystisch anmutende Gemälde zu den 4 Ringopern Rheingold , Walküre, Siegfried und Götterdämmerung.

Wie der Drachen wohl tatsächlich ausgesehen haben mag, erkunden die Wanderer anschließend in der Drachenhöhle. Sie wurde 1933, rechtzeitig zu Wagners 50. Todestag, errichtet. Zunächst durchquert man einen halbdunklen Gang, der zu einem grünlich schillernden Weiher führt, an dem ein bemooster, 13m langer Drache liegt.

Reptilienzoo

© Reptilienzoo

Zum Schluss ihres Besuches in Königswinter betrachten Familien und Kinder lebendige Panzerechsen im Reptilienmuseum. Folgende Arten sind hier vertreten:
Brauenglattstirn-Kaimane, Brillenkaimane, Stumpfkrokodile und Alligatoren. Insgesamt leben in den mehr als 40 Terrarien um die 100 lebende Reptilien aus Nord-und Südamerika, Australien, Indien, Indonesien, Afrika, Madagaskar, Papua Neuguinea und den Salomonen.

Es gelingt somit ein Brückenschlag zwischen Sage und Wirklichkeit, die auf eindrucksvolle Weise auch Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Thema erleichtern.