Die Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz Bayern Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz: Auf die Burg Rabenstein zieht es alle Eltern und Kinder, die sich gerne in das Mittelalter zurück versetzen lassen. Schon alleine das Ambiente begeistert. Führungen, Mittelalterspektakel und Feste, die Falknerei und viele andere Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, mehr über die Burg und ihr Zeitalter zu erfahren. [ab Schulalter] Pures Mittelalter-Feeling erleben die Familien auf der Burg Rabenstein in Ahorntal bei mittelalterlichen Festen, Führungen und entsprechenden anderen Veranstaltungen. Die mittelalterliche Burg Rabenstein liegt in der Fränkischen Schweiz etwas nördlich von Nürnberg. 1188 gab es ein Rittergeschlecht, das sich nach der Burg benannte und den Raben in seinem Wappen führte. Im 13. Jahrhundert gaben sie die Burg auf. Im Fürstenkrieg 1460 wurde die Rabenstein zerstört und 1489 ließ Konz von Wirsberg die Burg wieder erbauen mit der Vor- und der Hauptburg, dem Zwinger, den Türmen und dem runden Wartturm. Letzterer ist heute noch erhalten. 1557 erwarben die Rabensteiners ihren Stammbesitz zurück. 1570 ließ Daniel von Rabenstein die Burg zu einem Schloß umbauen, das im Dreißigjährigen Krieg jedoch zerstört wurde. Die Rabensteiners ließen danach nur noch die Wirtschaftsgebäude wieder errichten. Die von Rabensteiner starben mit Peter Johann Albrecht 1742 aus und die Grafen Schönborn-Wiesentheid erhielten Burg Rabenstein als Lehen. Sie gestalteten die Ruine 1829-1830 um, wobei ältere Ruinenteile mit eingearbeitet wurden. Rund ums Jahr finden auf der Burg Veranstaltungen in den Prunksälen statt. Zu kulinarischen und musikalischen Abendveranstaltungen sind die Eltern eingeladen, tagsüber beginnen Familienfeiern, wie etwa Hochzeiten. Die Veranstaltungen der Burg umfassen auch Aktivitäten in der nahe gelegenen Sophienhöhle oder Vorführungen der Falknerei. Führungen durch die Burg und Exkursionen zeigen mehr von der Umgebung und der geschichtlichen Entwicklung der Region.