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Vogtländisches Freilichtmuseum Landwüst

Sachsen

Vogtländisches Freilichtmuseum: Das Vogtländische Freilichtmuseum Landwüst versetzt Eltern und Kinder ein Stück in der Geschichte zurück. Das Vogtland, seine Menschen, seine Bauern und das Leben auf dem Land entstehen lebendig vor den Augen der Familien. Und für die Jüngsten gibt es „Tiere auf dem Bauernhof“. [ab Kleinkindalter]

Die Lebensbedingungen der Menschen im Vogtland stehen im Mittelpunkt des Vogtländischen Freilichtmuseum Landwüst.

Das Vogtländische Freilichtmuseum Landwüst entstand im Laufe von 30 Jahren am südlichsten Ende des Vogtlandes. So erlaubt das Vogtländische Freilichtmuseum Landwüst nicht erst seit heute einen Einblick in die Arbeits- und Lebensweise der Bauern von Anfang des 19. bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Familien werfen einen Blick in Werkstätten, die vom Handwerk im Vogtland erzählen. Viele Bauern mussten neben ihrer bäuerlichen Arbeit im Nebenerwerb noch einer handwerklichen Tätigkeit nachgehen. Der Rundgang durch das Vogtländische Freilichtmuseum führt durch Höfe mit ihren verschiedenen handwerklichen Schwerpunkten.

Der Blick in die „gute Stube“, in den Stall, in die Schlafräume, die Werkstätten ist auch für Kinder spannend. Bergziegen und Schafe begeistern im Vogtländischen Freilichtmuseum Landwüst vor allem die Kleinsten.

Felder, die noch bewirtschaftet werden, blühende Hausgärten und die vielen Tiere lassen ein anschauliches Bild der Dörfer im Vogtland vor vielen Jahren entstehen.

In Landwüst lädt die typische „Einkehrstube“ die Familien zur Rast ein. Hier gibt es vogtlandtypische Gerichte und selbstgebacken Kuchen. Bei schönem Wetter können Eltern und Kinder auch draußen sitzen.