Zurück

Wallmuseum in Oldenburg (Holstein)

Schleswig-Holstein

Wallmuseum Oldenburg: Einst hieß Oldenburg in Holstein Starigard und war von Slawen besiedelt. Das Wallmuseum gibt davon Zeugnis. Ein mächtiger Ringwall umgab die Stadt und ist noch heute auf dem Burgwall zu erlaufen. Das Wallmuseum zeigt in seinen Ausstellungsräumen und der Freilichtanlage, wie Slawen und Deutsche hier im Mittelalter lebten. [ab 5 Jahren]

Auf der Museumsinsel in Oldenburg in Holstein finden Familien das Wallmuseum.

Zum Starigard-Museum in Oldenburg gehören die Dannauer Scheune, in der die geschichtliche Entwicklung dargestellt wird, und die Altgalendorfer Scheune mit der Ausstellung „Leben in einer westslawischen Stadt im frühen Mittelalter“. Die Herkunft und die Einwanderung der Slawen werden ebenso thematisiert wie ihr Alltagsleben und die frühere Bedeutung Oldenburgs als Fürsten- und Bischofssitz.

Modelle und Nachbauten vermitteln dabei anschaulich die Vergangenheit der Stadt. Natürlich sind auch die Fundstücke aus dem Ringwall hier ausgestellt. Im Freigelände ist eine slawische Hafenanlage mit Bootshäusern, Einbaum und dem weltweit ersten originalen Nachbau eines slawischen Handelsschiffes zu sehen.

Auf dem Spielplatz haben die jungen Besucher des Museums garantiert ihre Freude. Er erinnert an slawische Bauten und besitzt sogar ein Zauberpferd… Rosengarten und Museums-Café laden zu längerem Aufenthalt ein. Im historischen Brothaus wird regelmäßig angefeuert, dann gibt es leckeren Kuchen und köstliches Roggenbrot zu kaufen. Die Termine 2017 erfahren Sie auf der Homepage des Museums. Am 22. und 23. Juli 2017 finden die Slawentage statt!