Zurück

Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden

Hessen

Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden: Auch in Wiesbaden ist für Eltern und Kinder eine wintersportliche Betätigung möglich: Auf der Henkell-Kunsteisbahn flitzen in Wiesbaden von Oktober bis März kleine und große Eiskönner übers Eis und eine Eisdisco an einigen Freitagen gibt es noch oben drauf. [ab 3 Jahren]

Die Henkell-Kunsteisbahn ist ein familienfreundlicher Ort für Sport auf dem Eis, aber auch ein Treff für Jugendliche.

Die Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden wurde nach dem früheren Firmenchef der Henkell-Sektkellerei benannt. Seit dem Jahre 1972 flitzen hier kleine und große Eisläufer übers Eis. Handelt es sich bei der Henkell-Kunsteisbahn auch um Wiesbadens einzige Wintersportstätte. So können auch die Wiesbadener Familien zur Winterzeit sportlich aktiv werden.

Eltern und Kinder nutzen eine Eisfläche von 60 x 30 Metern zum Üben. Die Henkell-Kunsteisbahn will nicht nur sportlicher Treff sein, sondern soll auch vor allem jugendlichen Besuchern die Möglichkeit zum Austausch bieten.

Für die Unterhaltung der Jugend wird auch mittels der Eisdiscos gesorgt, die während der Saison stattfinden.

Auch die Jüngsten kommen auf der Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden auf ihre Kosten

Aber auch schon jüngere Familienmitglieder wagen auf der Henkell-Kunsteisbahn ihre ersten Eislaufschritte. Pinguine und Wichtelmänner dienen zu Beginn als wertvolle Stütze für die kleinen „Frischlinge“ auf dem Eis

Auch Eishockey und Eislaufen wird auf der Henkell-Kunsteisbahn trainiert. So finden hier übrigens auch die Heimspiele der Wiesbadener Ice Tigers statt. Weitere Infos über die Ice Tigers gibt es über deren Website.

Die Henkell Kunsteisbahn öffnet übrigens auch in den Sommermonaten und zwar immer an Freitagen und Samstagen von 14:00 bis 19:00 Uhr. Dann kommen die Inlineskater auf ihre Kosten und das noch dazu kostenlos. Wer schon mal wissen wollte, was den Reiz dieser Sportart ausmacht, ist hier am rechten Platz. Allerdings sollte man auf jeden Fall schützende Kleidung und Helm mitbringen, denn Skaten ist nun einmal gefährlich und niemand will sich gerne verletzen.