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Kindermuseum im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen

Schweiz

Kindermuseum in St. Gallen: Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen ist um eine Familienattraktion reicher. Das Kindermuseum im Dachgeschoss führt die Besucher auf eine Zeitreise durch die Kinderwelten von St. Gallen. Dabei stehen das Erfahren mit allen Sinnen, das spielerische Lernen und aktive Erleben im Vordergrund. [ab Kindergartenalter]

Dem Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen ist mit der Einrichtung des Kindermuseums die Verknüpfung der Geschichte der Kinder mit dem Lebensraum St. Gallen auf überzeugende Weise gelungen.

Dabei stand von Anfang an im Vordergrund, dass das Kindermuseum im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen ein Museum für Kinder über Kinder sein soll, in dem sie mit allen Sinnen neue Erfahrungen sammeln und sich wohlfühlen.

Die Familien begeben sich im Kindermuseum im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen auf eine Zeitreise, die etwas 100 Jahre zurück in die Vergangenheit führt. Dabei wird die Auseinandersetzung mit anderen Kinderschicksalen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Farbe ist sehr wichtig für das Kindermuseum So führt ein sonnengelber Aufgang hinauf zum roten, blauen und grünen Raum, die unterschiedliche Themen beinhalten. Im grünen Raum stehen die Sinne, und hier vor allem der Tatsinn im Mittelpunkt. Welche Fortbewegungsmittel nutzen die Kinder und wie sah das Alltagsleben in der Stadt aus?

Der rote Raum widmet sich dem Dialog und dem Rollenspiel. Märchen und Geschichten des St. Gallener Figurentheaters begegnen den Kindern hier oder auch technisches Spielzeug. Im blaue RaumVeränderungen im Alltag zu Hause nach oder erhalten Anregungen zum Thema Berufswahl. erhalten die Besucher die Gelegenheit das Gesehene gedanklich zu vertiefen. Ab dem Frühjahr 2008 spüren die Besucher hier unter anderem den Veränderungen im Alltag zu Hause nach oder erhalten Anregungen zum Thema Berufswahl.

Seit dem 17. Mai 2008 wartet der dritte Ausstellungsraum in frischen Blautönen darauf, neu entdeckt zu werden. Zum Thema „Lebensräume ? Zukunftsträume“ präsentieren sich zwei begehbare Jugendzimmer aus verschiedenen Epochen und die schönsten Puppenstuben nach ihrem Frühjahrsputz. An einer Ratestation kann man sich vom Werdegang berühmter Ostschweizerinnen und Ostschweizer inspirieren lassen – und dann sein eigenes Porträt und seine Berufswünsche „an die Wand beamen“.