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Museumsdorf Hösseringen

Niedersachsen

Im Museumsdorf Hösseringen finden Familien 26 typische Bauten der Lüneburger Heide. Umgeben von Wald und Heide in einem Gebiet südwestlich von Uelzen wurden diese zu einem Dorf aufgebaut. Wie man vom 17. bis zum 20. Jahrhundert auf einem Bauernhof lebte, wird genauso anschaulich gezeigt wie die damalige Arbeitswelt. [ab Kleinkindalter]

Das Museumsdorf Hösseringen bietet Familien einen lebendigen Einblick in vergangene Bau- und Lebensweisen.

Ob Imkerhaus, Schafstall, Feuerwehrhaus oder gar Plumpsklo – im Museumsdorf Hösseringen wurden viele alte Gebäude zu einem neuen Dorf wieder aufgebaut. Nicht nur wie die Landwirte lebten und arbeiteten, wird gezeigt, sondern auch die Arbeit der Stellmacher, der Imker, der Schmiede oder in der Sägerei.

Im Hofschafstall von 1789 ist eine Ausstellung über Heidschnucken und Schäfer zu sehen. Mit Wolle und Schaffleisch verdiente man sich auf den Heidehöfen ein Zubrot und sogar den Mist verwendete  man als Dünger. Nachdem sich die Familien über die Schäferei informiert haben, können sie die lebendigen Schnucken auf der großen Heidefläche oder der Weide am Dorfteich in Augenschein nehmen. Im Frühling gehören dazu natürlich auch zahlreiche Lämmer.

Im Treppenspeicher des Brümmerhofes kommen andere, viel kleinere Tiere zu Ehren: die Bienen. Mit welchen Körben und Arbeitsgeräten die Imker den Honig zum Fließen brachten, wird hier anschaulich gezeigt. Bei der Scheune von 1763, in der wechselnde Ausstellungen gezeigt werden, befindet sich ein Spielplatz, den die Kinder gerne mit Beschlag belegen. In der Gaststätte am Landtagsplatz können sich Eltern und Kinder mit Ess- und Trinkbarem versorgen.

Veranstaltungen wie der Handwerkertag oder der Tag  der Heide-Imkerei gehören zum weiteren Angebot im Museumsdorf Hösseringen.