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Zoo Osnabrück

Niedersachsen

Zoo Osnabrück: Im Zoo Osnabrück beobachten Familien so exotische Tiere wie Elefanten, Nashörner, Giraffen, Bären, Tiger und Löwen. Spannend ist es auch im Unterirdischen Zoo. In dem Höhlensystem tummeln sich Mullen, Feldhamster, Präriehunde und viele andere Tiere. Im Mombasa-Kinderland spielt der Nachwuchs im Afrika-Ambiente. [ab Babyalter]

Einen der Schwerpunkte im Zoo Osnabrück bilden die afrikanischen und südamerikanischen Tiere.

Im Zoo von Osnabrück wurde in den letzten Jahren viel modernisiert und umgebaut, um eine artgerechte Tierhaltung zu ermöglichen. Im Südamerikahaus leben Tapire, Alpakas, Faultiere, Affen und Aras. Die Wölfe sind von einem Steg und einer Aussichtsplattform von oben zu beobachten. Passend zu dem neuen Mombasa-Spielplatz durchstreifen Giraffen, Antilopen und Strauße die Afrika-Anlage „Samburu“.

Zu den Höhepunkten des Zoo-Besuchs in Osnabrück gehören die Fütterung der Pinguine, Seehunde und Seelöwen. Ihnen zuzusehen macht besonders viel Spaß. Jeden Sonntag in der Saison informieren die Tierpfleger über ihre Schützlinge. Das Programm wechselt, mal sind beim „sprechenden Zoo“ die Schimpansen dran, mal die Eisfüchse, mal die Orang-Utans oder weitere Tiere.

Im Aquarium leben Fische wie Piranhas, Welse, Regenbogenfische oder Rochen. Ein Höhepunkt ist das Streichelbecken. Hier dürfen Spiegel- und Koikarpfen vorsichtig berührt und gestreichelt werden – wo sonst ist das möglich? Weitere Bewohner des Aquariums sind der Bambushai, der Rotfeuerfisch und Riffbarsche. Zu den Reptilien gehören die Netzpython, der Brillenkaiman und die Riesenschildkröte von den Seychellen.

Insgesamt leben etwa 1900 Tiere in 270 Arten auf 20 Hektar Fläche im Zoo Osnabrück. Auch ein Streichelzoo ist natürlich vorhanden. Beim Ausgang liegen Restaurant und Biergarten mit dem Mombasa-Kinderland. Wie in Afrika sieht es hier aus und das Spielen wird zu einem besonderen Erlebnis. Unter den Hütten befindet sich ein unterirdisches Labyrinth, über Stege und Plattformen klettern die Kinder oder belagern den Zug mit seinen wilden Tieren.

Im Unterirdischen Zoo können Tiere, die unter der Erde leben, in einem höhlenartigen Labyrinth direkt beobachtet werden. Zu den 70 Bewohnern gehören  Riesengraumulle, Feldhamster, Trugratten, Präriehamster und Erdhummeln. Durch einen Gang gelangen die Besucher schließlich in der Ausstellung „unter.Welten“ der Museums am Schölerberg. Diese Kooperation zwischen einem Zoo und einem Museum ist in Deutschland einmalig.

Die neueste Attraktion ist der Affentempel (Eröffnung 21. Mai 2012). Der erhebt sich 14 m hoch im Stil von südoast-asiatischen Tempelanlagen wie Angkor-Wat. Hier erhalten die Schweinsaffen ein neues Zuhause.

Auf dem Archäologischen Lehrpfad wandeln Eltern und Kinder auf den Spuren vergangener Zeiten. Ein Großsteingrab, ein Grabhügel und Grubenhäuser vermitteln anschauliches Wissen über die Siedlungsgeschichte im Osnabrücker Land.

Auf zwei Routen lässt sich das Zooteam bei der Fütterungsrunde begleiten. Weitere Aktionen finden an den Wochenenden und während der Ferien statt. Im Zoo kann auch der Kindergeburtstag gefeiert werden.