Planen für den Muttertag: Unternehmungen für den besonderen Tag

S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Der Muttertag ist für viele Familien ein Anlass für aufregende Abenteuer. Der Besuch eines Zoos, eines Freizeitparks oder des Restaurants ist aufgrund der Pandemie nicht möglich. Dennoch können Sie einen schönen Tag gemeinsam erleben, der sie alle entspannt und näherbringt. Dabei gilt es jedoch, einige Änderungen zu den bereits bekannten Ausflügen vorzunehmen. In den meisten großen Städten gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die sich in der Natur, der Stadt oder unter freiem Himmel befinden. Diese  liegen in der freien Natur und können trotz des Virus besucht werden. In der Rubrik „Natur“ finden Sie auch auf Familienkultour einige Beispiele.

In die Natur im Rhein-Main-Gebiet

Sie leben in der Nähe des Rhein-Main-Gebietes oder direkt im Rhein-Main-Gebiet? Dann gilt es hier, die wunderschöne Natur zu erkunden. Diese bietet auch für Kinder stets neue Erlebnisse, sodass der Muttertag sicherlich zu einem spannenden Tag mit Spaß und Spannung wird. Besuchen Sie beispielsweise die höchste Hängeseilbrücke in ganz Deutschland. Sie befindet sich im Geierlay im Hunsrück und stellt eine echte Mutprobe für die ganze Familie dar. Schon die ersten Schritte regen zu einem Blick in die Tiefe an. Dies ist nichts für schwache Nerven. Das Adrenalin sowie der Zusammenhalt wirken sich positiv auf Ihre Familienbande aus.

Wem dieser Nervenkitzel zu viel ist, der kann sich sportlich betätigen. Dazu bietet das Rhein-Main-Gebiet, vor allem der Odenwald, zahlreiche Wanderrouten an. Ob mitten durch die Wälder stereifen, an Wiesen entlangwandern oder an sagenumwobenen Orten ein Päuschen einplanen- hier finden sich Routen für jedes Fitnesslevel. Achten Sie darauf, dass Sie sich ausreichend für die Wanderung vorbereiten. Am Muttertag bietet sich ein Picknick an, welches Sie während eines Stopps an einer der zahlreichen Sitzgelegenheiten einnehmen.

Das Picknick planen – Ein gelungener Muttertag

Doch nicht nur mit leckerem Essen sowie einem Nachtisch überzeugen Sie beim Picknick zum Muttertag. Sicherlich dürfen auch einige Blumen nicht fehlen. Diese können Sie entweder am Tag zuvor bei einem in der Nähe gelegenen Standort abgeben, um sie dann zum Picknick abzuholen, oder Sie übergeben diese bereits am Morgen vor der Wanderung. Unter Myglobalflowers.de, einem Blumenversand mit großer Auswahl, finden Sie diverse Blumen, die passend zum Muttertag arrangiert sind. Bevor Sie einen Straus auswählen, sollten Sie sich fragen, welche Blumen die Empfängerin am liebsten mag. Sollte Ihnen dies nicht bekannt sein, können Sie nach der Lieblingsfarbe entscheiden oder Ihr Bauchgefühl walten lassen.

Für ein sommerliches Picknick zum Muttertag, welches zum vollen Erfolg wird, gibt es kein pauschales Rezept. Wichtig ist, dass Sie Speisen und Getränke mitbringen, welche von der Mamma der Familie geliebt werden. Wer gerne deftig belegte Brote isst, wird sich über ein solches nach der anstrengenden Wanderung sicherlich freuen. Welche Süßigkeiten oder Nachtische mag die Mutter der Familie gerne? Viele Produkte können abgepackt und mitgenommen werden, sodass sie zu einer echten Überraschung werden. Achten Sie auch darauf, ausreichend Getränke mitzubringen. Denn nicht nur das Essen macht durstig, sondern auch das lange Wandern.

Ausgefallene Snacks zum Muttertag

Neben einfachen belegten Broten und Kuchen zum Nachtisch, können Sie auch kulinarisches Fingerfood mit Pepp anbieten. Bereiten Sie einige kleine Spieße mit leckerer Wassermelone vor, die von Schinken umgeben ist. Ebenso können Sie kleine Würfel aus Fetakäse aufspießen – diese runden den Geschmack mit ihrer Note ab. Auch ein leckerer Salat mit Balsamicoessig bietet sich als ausgewogene Ergänzung zum Mittagessen beim Picknick an.

Woher kommt eigentlich die Idee des Muttertages?

Die Idee, Müttern einen besonderen Tag zu bieten, gab es übrigens schon sehr früh. Schon 250 v. Chr. gab es so etwas ähnliches wie einen Muttertag. Als „Erfindern“ des Muttertages wird meist eine Amerikanerin namens Anna Jarvis genannt, die ihre eigene Mutter, die am 8. Mai 1905 verstarb, ehren wollte. Das war damals der zweite Sonntag im Mai im Jahr 1905. Dieser zweite Maisonntag wird auch heute noch gefeiert. Wie das mit dem Muttertag dann im Einzelnen weiterging, erfahren Sie in diesem Artikel auf Eltern.de.